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Kontakt Marien Apotheke

Marien Apotheke Göttingen
Groner-Tor-Str. 25
37073 Göttingen
Telefon: 0551/54 789 0
Fax: 0551/54 789-13
info@marienapotheke.de

Die Marien-Apotheke macht Geschichte

1893
5. Oktober: Dem Apotheker Adolph Ulrici wird von der königlich-preußischen Regierung in Hildesheim die persönliche Konzession zum selbständigen Betrieb einer Apotheke erteilt.

1894
20. Juli: Eröffnung der Marien-Apotheke in Göttingen, Groner-Tor-Straße 25, einem stattlichen Fachwerkbau, dem alten Fobbeschen Haus.

1907
1. April: Nach guter Entwicklung aus kleinen Anfängen übergibt der Apotheken- Gründer Adolph Ulrici die Apotheke seinem Sohn Dr. Friedrich Ulrici.

1943
Dr. Fritz Helmut Ulrici übernimmt die Marien-Apotheke von seinem Vater - in 3.Generation bis zu seinem Tode im März 1980.

1980
20. Februar: Der bis dato schwerste Tag in der Geschichte der Marien-Apotheke: Ein Großfeuer zerstört das traditionelle Fachwerkhaus. 11 Stunden waren 64 Feuerwehrleute mit 15 Fahrzeugen im Einsatz. Es enstehen 5 Millionen DM Schaden.

1982
30. September: Zwei Jahre nach dem schicksalhaften Brandunglück zieht die Marien-Apotheke in einen Neubau an gleicher Stelle, an der Groner-Tor-Straße 25. Übergangsweise wurde zur Kundenbetreuung ein Verkaufs-Container aufgestellt. Die Witwe von Dr. Fritz Helmut Ulrici, Frau Erika Ulrici-Jahn hat den Wiederaufbau mit beispielloser Energie organisiert. Als Apothekerin stand ihr Frau Dagmar Reichold
zur Seite.

1990
1. November: Karl-Heinrich Reimert erwirbt als junger Apotheker die Marien-Apotheke. Das Personal wird vollzählig übernommen und ist heute auf 30 Mitarbeiter angewachsen. Zur zeitgerechten, wirtschaftlichen Organisation werden Computer eingesetzt. Sie schaffen auch die wichtigen Voraussetzungen dafür, dass für individuelleBeratungen stets genügend Zeit ist.

In der Krankenhaus-Versorgung mit Medikamenten und Ärzte-Beratung hat sich die Marien-Apotheke einen Spitzenplatz erarbeitet. Die Belieferung von Arztpraxen erfolgt durch das Tochterunternehmen Marimed.

1993
Komplette Neugestaltung der Offizin.

1995
Wir beginnen mit der Herstellung von Zytostatika für Krankenhäuser und onkologische Ambulanzen.

1996
Die Apotheke beginnt mit der Herstellung von Parenteraler Ernährung für die häusliche Krankenpflege.

2002
Der Kommissionierautomat wird in Betrieb genommen.

Umzug des Klinik-Versorgungslagers in die Gartenstraße 22a zur Erweiterung der Lagerkapazitäten.

2003
Die Marien-Apotheke erlangt das QMS-Zertifikat nach DIN EN ISO 9001:2000 zur Qualitätssicherung- und verbesserung im öffentlichen und klinikversorgenden Bereich

2005

Versorgung von Homecare-Patienten mit parenteraler und enteraler Ernährung durch eine eigene Pflegekraft.

2008

Übernahme der Rats-Apotheke.

2011

Auch die „Fernöstliche Medizin“ (TCM) hat ihren Platz in der Marien-Apotheke gefunden.

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